Weltkindertag: AWO unterstützt FridaysForFuture

Seit mehr als einem Jahr nun gehen Kinder und Jugendliche auf die Straße und zeigen uns deutlich, dass sie die Fremdbestimmung über ihre zukünftigen Lebensbedingungen auf diesem Planeten nicht länger hinnehmen wollen.
 
Den Weltkindertag am heutigen 20. September nimmt die AWO erneut zum Anlass, auf die berechtigten Sorgen der Kinder und Jugendlichen aufmerksam zu machen. Umweltzerstörung ist Gewalt gegen die menschliche Zivilisation und nicht hinnehmbar.
 
Dazu erklärt Wolfgang Stadler, Vorsitzender des AWO Bundesvorstandes: „Kinder haben Rechte. Und sie haben das Recht auf ein Aufwachsen in einer gesunden und gesundheitsförderlichen Umwelt. Die Realität ist aber eine andere: Der Klimawandel schädigt oder zerstört die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen und damit auch unserer Kinder. Es ist Zeit für Taten. Es ist Zeit, unseren Lebensstil zu verändern. Es ist Zeit für Genügsamkeit und Selbstbegrenzung. Es darf kein „Weiter so“ auf Kosten der Rechte unserer Kinder geben.“
 
Die AWO erklärt anlässlich des Kindertages, dass sie den für heute organisierten Klimastreik der Kinder und Jugendlichen unterstützt und sich dem Protest von #FridaysForFuture anschließt.
„Das sind wir unseren Kindern und Enkeln schuldig“, so Wolfgang Stadler, Brigitte Döcker und Selvi Naidu, Vorstand des AWO Bundesverbandes e.V.

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